Der Hausrotschwanz besitzt etwa die Größe eines Sperlings. Das Männchen weist eine rußschwarze Zeichnung auf, das Weibchen ist unauffälliger. Als ehemals ausschließlicher Felsbewohner brütet der Vogel auch in und an Gebäuden. Nisthilfen (Halbhöhlen) werden gut angenommen. Die Nahrung des Hausrotschwanzes besteht aus Insekten, die meist vom Ansitz aus erbeutet werden. Der im Erzgebirge recht häufige Zugvogel überwintert im Mittelmeerraum.
In diesem Nistkasten findet der Hausrotschwanz Platz zum Brüten. Um die Vögel vor Elster und Eichelhäher zu schützen, werden das Dach und die Seitenwände weit nach vorn gezogen. Ein idealer Aufhängeplatz für diesen Nistkasten ist unter vorspringenden Dächern, aber nicht höher als 3 m.
A Seitenteile
B Boden
C Rückwand
D Dach
E Vorderwand
F Aufhängeleiste
Bretterstärke 2 cm.
Maße in cm
